Patientenverfügungen sollen selbstbestimmtes und würdiges Sterben ermöglichen. Ärzte sollen sie befolgen und lebensnotwendige Therapien unterlassen. Vorausgesetzt, Erkrankte haben dies früher so aufgeschrieben und können nicht mehr für sich selbst sprechen – etwa bei Demenz, im Koma oder nach einem Schlaganfall.

Können Patientenverfügungen halten, was ihre Befürworter versprechen?
Was bedeutet ihre gesetzliche Verbindlichkeit für Kranke, Angehörige, Ärzte, Pflegende, unsere Gesellschaft?

 

Erfahren Sie mehr in der gemeinsamen Stellungsnahme von OMEGA – mit dem Sterben leben e.V. und BioSkop e.V.
Patientenverfügungen: Hilfreiche oder gefahrvolle Vorsorge? (PDF, 1,4 MB)